Gewichte MTB-Teile – Version vom 9.3.2013

Neu:

  • Tune Naben für Dirks neuen LRS
  • Felgen und Speichen dafür

Fast alle MTB-Teile, die mir bisher in die Finger gekommen sind, in der Übersicht. Alle mit der gleichen Waage gewogen, Anzeigegenauigkeit 0,1 gr.

Ich freue mich über Erweiterungen bzw. Anmerkungen. Entweder selber wiegen oder vorbei kommen und Teile mitbringen. Schon montierte Teile können auch kurzfristig demontiert werden. ;-)

Download: Gewichte MTB-Teile von MTB-Siegerland

Source: MTBS-Archiv

Und jährlich grüßt der Winterpokal

Gewicht rauf, Fitness runter. Das übliche Spiel in der dunklen Jahreshälfte. Wer dem entgehen möchte und nicht zu zimperlich ist, auch mal bei schlechtem Wetter auf dem Rad zu sitzen, für den gibt es eine ausgezeichnete Motivationshilfe:

Der Winterpokal von mtb-news.de.

winterpokal

Seit Jahren für unser Team der beste Antrieb für regelmäßiges Training im Winter. Es soll sogar Leute geben, die nur aufgrund der Teaminternen Duelle im Winter mehr fahren, als im Sommer.

Schaut mal rein. Wir firmieren unter RSV Osthelden and Friends.

Source: MTBS-Archiv

Gewichte MTB-Teile – Version vom 28.8.2012

Neu:

  • Stumpjumper FSR Comp 29″ deconstructed
  • Tuningteile dafür
  • sonstige Kleinigkeiten

Fast alle MTB-Teile, die mir bisher in die Finger gekommen sind, in der Übersicht. Alle mit der gleichen Waage gewogen, Anzeigegenauigkeit 1 gr.

Rahmen FSR 29 XL 2012

Ich freue mich über Erweiterungen bzw. Anmerkungen. Entweder selber wiegen oder vorbei kommen und Teile mitbringen. Schon montierte Teile können auch kurzfristig demontiert werden. ;-)

Download: Gewichte MTB-Teile MvH

Source: MTBS-Archiv

Bikeverbot in hessischen Wäldern verhindern

Die hessische Landesregierung möchte das Mountainbiken massiv einschränken! Der Entwurf des Hessischen Waldgesetzes vom 25.06.2012 sieht vor, dass Radfahrer nur noch feste Wege befahren dürfen, die ganzjährig mit zweispurigen, nicht geländegängigen Fahrzeugen befahrbar sind. Damit wären alle Singletrails und naturnahen Wege tabu!
Außerdem soll das gemeinsame Fahren von mehreren Radfahrern ggfs. genehmigungspflichtig werden und der Waldbesitzer soll Waldgebiete vereinfacht für Waldbesucher sperren können.
Dies ist ein weitreichendes Verbot und bedeutet das Aus für unseren nachgewiesen umweltverträglichen Natursport! Und dies nicht nur für die Hessen, sondern auch für alle anderen, die die hessischen Trails als Anrainer oder Touristen weiterhin fahren wollen!
Mit Eintrag in die Petition fordern wir: „Weg mit dem diskriminierenden Gesetzesentwurf! Kein pauschales Bikeverbot in Hessen!“.

Als Sportler seit Ihr es gewohnt aktiv zu sein. Jetzt müsst Ihr einmal auf ganz anderem Terrain aktiv werden um unseren Sport auch in Zukunft ausüben zu können!

Es geht dabei längst nicht nur um Wegsperrungen in Hessen, wenn das Schule macht, geht es um Sperrungen in ganz Deutschland.

Unterschreibt die Onlinepetion, verteilt diese Mail weiter und fordert alle die Ihr kennt auf die Petition zu unterschreiben.

Das ganz dauert keine 15 Sekunden, kann aber für die kommenden Jahre von Entscheidung sein.

http://openpetition.de/petition/online/open-trails-hessen-mountainbiker-gegen-ein-bikeverbot-in-hessens-waeldern

Aktueller Stand v. 8.7.: bereits mehr als 24.000 Unterschriften!

Source: MTBS-Archiv

VMTS – Rückreise und Fazit

It ain’t over till it’s over…

Für die letzte Übernachtung hatten wir uns etwas gegönnt und für 160,- (inkl. Frühstück!) ein Hotel mit Schwimmbad und Sauna in der Nähe des Feldbergs gebucht. Aber unser tägliches Abenteuer "wie kommen wir zum Hotel und wieder zurück" sollte uns eine letzte, 8. Etappe bescheren.

Dabei war Hotel Diana nur 6 km vom Feldberg entfernt, wo Samstag abend die Abschlussfeier stattfinden sollte. Wie das mit höheren Bergen nunmal so ist, geht es vom Gipfel leider in alle Richtungen bergab. In diesem Fall 6 km die Bundesstraße runter. Direkt an dieser gelegen: unser 160,- Superhotel Diana. Das Schwimmbad war tatsächlich vorhanden, die Zimmerausstattung trotzdem mind. 20 Jahre alt. Naja, so mussten wir uns wenigstens nicht umgewöhnen. Ebenso wie wir, war der Hotelwirt nicht gut auf das Reisebüro zu sprechen. Ein etwas kauziger Typ, der allerdings den Wert von Gastfreundschaft in seinem ursprünglichen Sinne lebt ohne das heute typische Domestiken-"gerne" vor sich her zu tragen.

das letzte Hotel

In aller Ruhe haben wir nochmal unsere Räder gewaschen und uns nach der Dusche von Adrian abholen und zurück zum Feldberg bringen lassen. Dort gab es neben leckeren Essen (keine Nudeln!) zünftige Musik.

schwarze Räder vor schwarzem Wald

Zum Ende der Feier machten wir noch einen Abstecher zum Feldbergturm – per Bully ;-) –  dann brachte uns ein nettes Mädel vom lokalen Radsportverein zurück zum Hotel.

Am nächsten morgen wurden wir wieder pünktlich zum Treffpunkt geshuttelt, in großen Reisebussen ging es dann zurück nach Sasbachwalden. Ein paar Teilnehmer hatten das mit dem Radtransport missverstanden und ihre Räder noch irgendwie in den Bus gefaltet. In Sasbachwalden in Ruhe eingeladen, die Räder kamen auch wohlbehalten vom Truck zurück. Dann sind wir ganz entspannt Richtung Heimat gerollt.

Fazit:

Normalerweise hört man die Leute sagen: "mein Urlaub ging so schnell um". Dirk und ich hatten in diesem Fall beide genau das gegenteilige Gefühl: in Sasbachwalden zurück, kam es uns vor, als wären wir 4 Wochen auf einem Abenteuerurlaub gewesen. Jeder Tag ein neuer Ort, ein neuer Wettkampf, ein neues Wetter, eine neue Strecke und – ja – eine andere Unterkunft aus einem längst vergangen geglaubten Zeitalter.

538 km, 14.300 hm – klingt für einen Alpencrosser überschaubar. Aber im Mittelgebirge sieht die Welt anders aus. Dazu 4 Etappen bei Regen und Eiseskälte. Zumindest für mich war es härter als unsere Transalp Challenge 2008, dafür ging es Dirk diesesmal lockerer von der Kurbel. Und was hier auch hergehört: Ein Teamrennen ist nicht einfach ein Rennen bei dem ein Kumpel mitfährt. Den Partner optimal über den Tag zu bringen, ist viel schwieriger, als aus sich selber das letzte rauszuholen. Ohne die vielbeschworene Sozialkompetenz geht gar nichts, eine stabile Freundschaft hilft, eine entspannte Grundhaltung ist das Sahnehäubchen. 😉 In diesem Sinne hat Dirk sich wiedermal als perfekter Teampartner erwiesen. Danke.

Ein fettes Dankeschön geht auch an den Veranstalter, im speziellen Rick und seine Helfer Adrian und Paul. Hilfsbereitschaft und Engagement gingen weit über das hinaus, was erwartbar gewesen wäre; insbesondere die schnelle und unkomplizierte Hilfe beim Pensions-Desaster hat den Riesenfrust bei allen Betroffenen gedämpft, obwohl Sauser den Bockmist gar nicht zu verantworten hatte. Die Trans Schwarzwald ist also ein klarer Tipp für alle, die einem inndeutschen Abenteuer nicht abgeneigt sind und auch gerne auf die ganz schweren Trails verzichten.

Ahoi!

Marcus_

Source: MTBS-Archiv

VMTS – 7. Etappe

89,5 km, 2.340 hm

7. Etappe

Heute stand nun die letzte Etappe auf dem Plan, in 90km und 2370hm von Grafenhausen auf den Feldberg. Wie sollten wir diese Etappe angehen? Die Schweizer vor uns hatten wegen unserer Pannen einen uneinholbaren Vorsprung von 35min. Von den bisherigen sechs Etappen waren sie dreimal schneller gewesen. Unser Ziel für heute sollte also lauten: schneller als die Schweizer sein, dann hätten wir sie viermal geschlagen. Außerdem gab es im Gesamtklassement ein Team, welches nur wenige Minuten Vorsprung hatte. Das könnten wir auch noch einholen. Kurz nach dem Start rollten wir, wie jedesmal, das Feld von hinten auf. Die Einteilung in die Startblöcke ist uns übrigens während der ganzen Woche nie klar geworden. Obwohl wir jedesmal bestimmt 200 Fahrer überholt hatten und auf Platz 10 in unserer Klasse lagen, mussten wir immer aus Startblock D starten. So kostete der Start immer schon eine Menge Körner. 

Es gelang uns auch diesmal recht schnell unsere Schweizer, die übrigens immer in der ersten Reihe von Startblock C standen, einzuholen und am Anfang einer langen Abfahrt zu überholen. In keiner einzigen Etappe sind wir bergab auf unsern 29ern von anderen Fahrern überholt worden. Auch diese Abfahrt war wieder extrem schnell mit Geschwindigkeiten jenseits der 70km/h. Unten gelang es uns, mit einem weiteren Fahrer eine stabile Dreiergruppe zu bilden, zu der wir später einen vierten Fahrer einfingen. So konnten wir eine ganze Zeit lang abwechselnd vorne fahren und Kraft sparen. Als es im zweiten Drittel wieder hügeliger wurde fiel unsere Gruppe dann auseinander und wir fuhren wieder im eigenen Rhythmus. Der letzte Anstieg auf den Feldberg stellte sich als ziemlich lang heraus. Zunächst ging es Kilometer lang auf einem blockigen, schlammigen Trail entlang, der viel Kraft kostete, auf den dann noch ein langer Anstieg auf einem Waldweg folgte.
Gegen Ende folgte noch eine besondere Prüfung: eine Ski-Rampe mit 26% Steigung, mit einer fiesen Kante am Beginn. Der Bürgermeister vom Feldberg hatte jedem, der dort rauf schafft, ein Freibier versprochen. Dirk hat es als einer von 20 insgesamt geschafft, Marcus ist mit ohne Beine an der Kante gescheitert. Danach folgte noch ein brutal steiler Wiesentrail und das am Ende einer sehr anstrengenden Woche.Wir mobilisierten die letzten Kräfte und erreichten nach 4:34 als 8. unserer Klasse das Ziel. Wir konnten die Schweizer schlagen und auch in der Gesamtwertung nach vorne rücken. Tagesziel erreicht :-)

Source: MTBS-Archiv

VMTS – 6. Etappe

67,0 km, 1.570 hm

Wie wir den Pannenfrust von gestern heute in Vortrieb umsetzten…

6. Etappe

Am Morgen fuhren wir mit dem Shuttlebus zum Start nach Engen. Dort hatten unsere Bikes mit Hunderten weiteren die Nacht im Freien verbracht, bewacht von 2 Security-Leuten (insgesamt dürften die Bikes wohl locker 200000€ wert gewesen sein.)

Unsere Rädchen im Bike Park, diesmal in Gesellschaft.

In Engen herrschte schönstes Wetter und wir hatten noch ausgiebig Zeit uns umzusehen und etwas mit der einheimischen Bevölkerung zu plaudern.

Im Startblock D.

Vom Start weg ging es richtig schnell zur Sache. Wir konnten uns gut nach vorne fahren und nach ca. 6km auf das in der AK-Wertung vor uns liegende Schweizer Team auffahren. Ca. 10km klebten wir an ihren Hinterrädern um dann in einer Abfahrt an ihnen vorbei zu schießen. Es gelang uns einen Vorsprung herauszufahren.  Die Etappe war von den Daten – 1600hm auf 67km – für uns recht gut geeignet, weswegen wir so gut es ging Tempo machten. Lohn für unsere Mühen:  die bisher beste Platzierung, Platz 7
Source: MTBS-Archiv

VMTS – 5. Etappe

99,4km, 1.430 hm – Wieviel Pech kann man bei einem Rennen haben?

5. Etappe

99 km – die längste Etappe der diesjährigen Trans Schwarzwald stand an. Das Streckenprofil ließ eine sehr schnelle Etappe mit vielen flachen Passagen erahnen, also ideal für 29er. Heute wollten wir die Schweizer knacken, aber es sollte ganz anders kommen…
Es begann schon beim Start: Dirk’s Tacho funktionierte nicht richtig und mit seiner Schaltung gab es auch ein Problemchen. Auf den ersten Hügeln haben wir uns in eine gute Gruppe vorgefahren als Dirk’s Rad sich plötzlich wie eine Stanzmaschine anhörte. Im Hinterrad steckte ein Stein und schlug gegen den Rahmen, Reifen platt. Bei der Reparatur fanden wir noch einen Dorn im Reifen, den zu entfernen etwas gedauert hat, aber sonst wäre der Schlauch direkt wieder platt gewesen. Dann: die CO2 Pumpe war defekt, also von Hand pumpen. Bis wir den Schlauch im Reifen hatten und mit genügend Luft gefüllt hatten war fast das ganze Feld an uns vorbei gefahren. Wir mussten nun alleine richtig Gas geben und uns von hinten wieder nach vorne arbeiten. Eine gute Gruppe konnten wir leider auch nicht finden, denn alle die wir überholten, waren einfach viel zu langsam und lutschten höchstens mal kurz im Windschatten. Es dauerte fast die halbe Etappe, bis wir endlich auf einen guten Fahrer trafen, der auch wegen eines Defektes hinterher fuhr. Unser Glück währte leider nur 5km, dann zischte es aus Marcus‘ Hinterreifen: Platt!
Da die Milch das Loch wieder abgedichtet hatte, pumpten wir nur und fuhren weiter. Wieder komplett alleine kamen wir an eine uneindeutige Beschilderung. Da vermutlich ein Scherzbold ein Schild anders montiert hatte, fuhren wir nach Geisingen in den Ort, doch von dort ging es nicht weiter. Außerdem war der Reifen mittlerweile wieder platt. Also nochmal gepumpt. Dann suchten wir mit dem iPhone den Weg zur nächsten Verpflegungsstation und  kamen nach 2 km Umweg wieder auf die Strecke.
An der nächsten Verpflegungsstation haben wir dann bei Marcus doch noch einen Schlauch eingezogen. Der ganze Mist hat uns ca. 40 min. gekostet, außerdem mussten wir  alles alleine fahren. Damit waren unsere Chancen auf den 9. Gesamtplatz dahin.
Im Fahrerlager haben wir dann unsere Räder repariert, vielen Dank nochmal an den Mechaniker vom Bulls-Team für die Hilfe. Wir haben übrigens einfach nur Milch nachgekippt, unsere Reifen haben komischerweise selbst bei 3 bar dicht gehalten. Außerdem hatte der Schwalbe Race Support keine 29er Mäntel dabei, echt schwach. 

Unsere Rädchen im Bike Park.

Blöd war auch, dass unser Hotel 20 km vom Zielort entfernt war und dort unsere Taschen mit Werkzeug und Ersatzteilen lagen. Die Unterbringung auf der gesamten VTS war eine komplette Katastrophe. Lag aber am Reisebüro, nicht am Veranstalter. Im Gegenteil: das Team von Sauser hat uns mit zahlreichen Privatfahrten in die Unterkünfte gefahren und abgeholt.

Wenigstens das Wetter war gut, so konnten wir im Sonnenschein die Räder reparieren.
Source: MTBS-Archiv

VMTS – 4. Etappe

72,8 km, 2.620 hm

4. Etappe

Heute lag unser Schlafort wieder über drei Kilometer vom Start entfernt. Beim Aufwachen Regen. 

Für manche ist es Chaos ...

Die anderen Teams machen sich auf den Weg, wir legen uns nochmal ins Bett und chillen :-) Eine halbe Stunde vorm Start rollen wir dann auch mal los. Der Regen hat übrigens aufgehört. Nach dem Start geht es erst mal 10km auf der nassen Straße bergab wo wir schon ziemlich viele Radler überholen können. Dann gibt es leider einen Stau vor einem kleinen Tunnel. Der weitere Verlauf der Etappe stellt sich als ziemliche  Plackerei dar, gilt es doch auf den verbleibenden 62km 2600hm zu überwinden. Leider hatte der Regen kurz nach dem Start wieder eingesetzt, so dass es wieder richtig schlammig und nach der Zielankunft entsprechend kalt wurde. Insgesamt mussten wir drei hohe Berge überwinden, wobei der höchste über 1000m hoch war. Der Zielort Schonach liegt auch auf fast 900m Höhe. Die Strecke war diesmal auch mit einigen schönen Trails, teilweise im Lieserpfad-Style, gespickt. Nach 4:26 erreichten wir als 9. unserer Klasse das Ziel. 

Unsere Unterkunft war dann ewig weit entfernt, mit dem Auto über 20min Fahrzeit und ziemlich vielen Höhenmetern. Zum Glück wurden wir auf Nachfrage vom Veranstalter geshuttelt. Da wir aufgrund der Entfernung erst spät abends wieder an der Unterkunft ankamen, mussten wir im Schein einer bunten Lichterkette unsere Räder warten (u.a. Bremsbeläge wechseln). 

Source: MTBS-Archiv

VMTS – 3. Etappe

56,3 km, 1450 hm – Revenge of the mutant Siegerländer ;-)

3. Etappe

Heute standen läppische 1450 hm auf dem Plan und unser Plan war es, heute die Karten auf den Tisch zu legen.

Noch ein Abschiedsfoto vom Hotel, während drinnen zum gleichen Zeitpunkt die Damen vom Room Service vermutlich einen Nervenzusammenbruch bekommen.

Beim Start auf dem größten Marktplatz Deutschlands ist es tatsächlich trocken. Ein sehr schönes Ambiente. 

Vom Start weg gab es nur ein Motto: Vollgas!
Wir hatten heute beide gute Beine und haben es in guter alter Grafschaft-Manier fliegen lassen. Wichtig waren gute Gruppen bei den Windschatten-Schlachten, besonders auf den windigen Höhen.


Lohn der Mühe: 8. Platz und damit unser bestes Ergebnis bis dahin. Den Schweizern vor uns haben wir 7 min. abgenommen, mal schauen, was noch so geht. 

Source: MTBS-Archiv